Netzwerkbetreiber Interoute senkt Kosten für Output Management um 31 Prozent - Expense Reduction Analysts
Interoute besitzt und betreibt das dichteste Sprach- und Datennetzwerk innerhalb der Europäischen Union. Das Next Generation Netzwerk erstreckt sich von London nach Warschau, von Stockholm bis Sizilien und darüber hinaus bis in die Türkei. Neun Unterseekabel-Landestationen markieren die Anschlusspunkte an Europa. In westlicher Richtung führt das Netzwerk zu den wichtigsten nordamerikanischen Telekommunikationsknoten, an seinem östlichen Ende schließt das Netzwerk den Nahen Osten über Dubai an Europa an. Im Süden verbindet Interoute Afrika direkt mit Europa – von Kapstadt bis Tunis.
Interoute bedient Kunden in den 15 Hauptsprachen der EU über ein 60.000 Kilometer langes Glasfasernetz, 21 moderne Stadtnetze, 8 Rechenzentren, 32 Colocation Center und lokalen Aktivitäten in 26 Geschäftsmetropolen Europas. Um sich im Bereich Kostenmanagement besser aufzustellen, beauftragte Interoute Volker Worringer von Expense Reduction Analysts, die Kosten in verschiedenen Kostenkategorien - unter anderem dem Output Management - zu reduzieren.
Für das Output Management, Leasing-Raten für Drucker, Toner und Service gab Interoute jährlich 34.000 Euro aus. In den Standorten wurden verschiedene - teilweise abgeschriebene - Modelle genutzt. Bei Defekten gab es keine einheitliche Rufnummer, an die sich Mitarbeiter wenden konnten.
Um für Interoute das beste Preis-Leistungsverhältnis zu identifizieren, erstellte Expense Reduction Analysts eine Ist-Aufnahme aller Geräte mit dazugehörigen Verbrauchsvolumina. Auf dieser Basis lud Expense Reduction Analysts Lieferanten in eine Ausschreibung ein.
Auf Basis der Ausschreibungsergebnisse empfahl Expense Reduction Analysts Interoute, das gesamte Output Management auf einen Anbieter zu konzentrieren. Der neue Anbieter ist für alle Verbrauchsmaterialien zuständig und bietet Mitarbeitern eine einheitliche Servicenummer bei eventuell auftretenen Problemen. Zudem wurden alle Großkopierer an den Standorten durch auf die Bedürfnisse angepasste neue Geräte ausgetauscht. Insgesamt senkt Interoute die Kosten für das Output Management um 31 Prozent.
Jens Tamm, Country Manager Germany & Austria bei Interoute, zeigte sich mit dem Ergebnis sehr zufrieden. „Wir sind hochzufrieden mit dem Resultat. Durch die Umstellung profitieren wir von einer einfacheren Abwicklung, besserem Service und sehr guter Qualität unserer Druckerzeugnisse.“
Interoute bedient Kunden in den 15 Hauptsprachen der EU über ein 60.000 Kilometer langes Glasfasernetz, 21 moderne Stadtnetze, 8 Rechenzentren, 32 Colocation Center und lokalen Aktivitäten in 26 Geschäftsmetropolen Europas. Um sich im Bereich Kostenmanagement besser aufzustellen, beauftragte Interoute Volker Worringer von Expense Reduction Analysts, die Kosten in verschiedenen Kostenkategorien - unter anderem dem Output Management - zu reduzieren.
Für das Output Management, Leasing-Raten für Drucker, Toner und Service gab Interoute jährlich 34.000 Euro aus. In den Standorten wurden verschiedene - teilweise abgeschriebene - Modelle genutzt. Bei Defekten gab es keine einheitliche Rufnummer, an die sich Mitarbeiter wenden konnten.
Um für Interoute das beste Preis-Leistungsverhältnis zu identifizieren, erstellte Expense Reduction Analysts eine Ist-Aufnahme aller Geräte mit dazugehörigen Verbrauchsvolumina. Auf dieser Basis lud Expense Reduction Analysts Lieferanten in eine Ausschreibung ein.
Auf Basis der Ausschreibungsergebnisse empfahl Expense Reduction Analysts Interoute, das gesamte Output Management auf einen Anbieter zu konzentrieren. Der neue Anbieter ist für alle Verbrauchsmaterialien zuständig und bietet Mitarbeitern eine einheitliche Servicenummer bei eventuell auftretenen Problemen. Zudem wurden alle Großkopierer an den Standorten durch auf die Bedürfnisse angepasste neue Geräte ausgetauscht. Insgesamt senkt Interoute die Kosten für das Output Management um 31 Prozent.
Jens Tamm, Country Manager Germany & Austria bei Interoute, zeigte sich mit dem Ergebnis sehr zufrieden. „Wir sind hochzufrieden mit dem Resultat. Durch die Umstellung profitieren wir von einer einfacheren Abwicklung, besserem Service und sehr guter Qualität unserer Druckerzeugnisse.“
Client Manager Zusammenfassung
Volker Worringer hat an der Universität Stuttgart Elektrotechnik studiert und ist seit dem Diplom 1994 in verschiedenen Unternehmen in leitenden Vertriebsfunktionen tätig gewesen. Dazu gehörten unter anderem Transtec AG, Sony Deutschland, Madge Networks und Openwave Systems, wo Volker Worringer zuletzt den Vertrieb an Mobilfunkbetreiber und Internet Provider in Zentral- und Osteuropa verantwortete. Naturgemäß liegt sein Fokus daher auf allen Gebieten der Informationstechnologie. Hier hat Volker Worringer erfolgreich diverse Projekte im Bereich IT-Wartung und Output Management umgesetzt. Näheres zu seiner Vita finden Sie hier bei XING.
Zusammenfassung der Einsparungen
| Expertise | Ersparnisse | |
|---|---|---|
| 1 | Output Management | 31% |

